Eine Headhunterin, ein Team, eine Boutique.
Q-TALENT füllt Schlüsselpositionen in Industrie und Technologie. In Österreich und Deutschland. Das hier ist die Geschichte dahinter.
Wir machen Recruiting, weil eine gute Besetzung mehr verändert als jede andere unternehmerische Entscheidung. Sie bringt eine Person in eine Rolle, in der sie aufgehen kann. Sie gibt einem Unternehmen Substanz, an der es weiterbauen kann. Und sie löst Knoten, die Teams und manchmal sogar Unternehmen die Luft abschnüren können.
Wir machen es so, wie wir es machen, weil wir aus nächster Nähe gesehen haben, was passiert, wenn Recruiting nicht ernst genommen wird. Briefings, die aus einer Stellenanzeige zusammengeklaubt sind. Profile, die in Prozesse gedrängt werden, in denen sie nicht funktionieren können. Offer-Acceptance-Raten, die ein Geschäft eigentlich aus dem Markt drängen müssten.
Q-TALENT ist im Januar 2025 als Antwort darauf gestartet. Eine Boutique, die das Handwerk so ernst nimmt, wie es die Mandate verlangen. Geplant war zunächst eine reine Selbstständigkeit, daraus wurde schnell mehr. Heute arbeiten wir zu viert. Genug Team, um Mandate sauber zu bearbeiten. Klein genug, um keine Volumen-Logik nötig zu haben.
Was sich von Tag eins durchzieht, ist Konstrukteurs-Denken. Erst das Fundament, dann die Maschine. Iterativ statt überstürzt, ohne den üblichen Jungunternehmer-Skalierungs-Unsinn. Es ist nicht die schlechteste Idee, in den Vierzigern ein Unternehmen zu gründen. Da hat man schon einiges gesehen.
Wer Q-TALENT trägt.
Sonja Gamsjäger
Founder, Headhunterin
Sonja hat Q-TALENT mit dem Anspruch gegründet, Recruiting so ernst zu nehmen, wie es Schlüsselpositionen verlangen. Sie führt die Mandate, verhandelt mit Auftraggebern und steht in den Beziehungen zu unseren Bestandskunden. Sie steht für Klartext, Sorgfalt und das Konstrukteurs-Denken, das sich durch alles zieht, was wir tun.
Johanna Leichtfried
Talent Management
Johanna führt die Job-Talks mit allen Talenten, vom Senior Engineer bis zum C-Level. Sie verantwortet das Talent Management bei Q-TALENT eigenständig und ist erste Ansprechpartnerin für alle Talente im Prozess. Parallel befindet sie sich in Ausbildung zur psychosozialen Beraterin, was ihrer Arbeit zusätzliche Tiefe gibt.
Martina Wonisch
Marketing (Freelance)
Martina verantwortet die Q-TALENT-Außendarstellung in ihrer ganzen Breite: Positionierung, Webseite, Design, Copy-Strukturen, Lead-Magnete, Analytics. Beißt sich in jedes Thema rein, bis es sitzt. Bodenständig, gründlich, mit dem unbeirrbaren pragmatischen Blick, der Marketing zur Substanz macht.
Sven Levit
Operations und Technik
Sven ist immer dort, wo er gebraucht wird, unser guter Geist mit trockenem Humor. Hält die technischen Systeme im Lot, automatisiert, wo es Sinn ergibt, evaluiert den Einsatz von KI und unterstützt in der Talent-Ansprache auf LinkedIn. Mit seiner Genauigkeit prüft er Prozesse und macht uns dort schneller, wo es zählt.
Sechs Wörter.
Keine Werte zum Aufhängen. Maßstäbe, an denen wir uns messen lassen.
Substanz.
Wir behaupten nichts, was wir nicht zeigen können. Briefings ausführlich, Profile geprüft, Marktfeedback ehrlich. Keine Versprechen, hinter denen wir nicht stehen.
Klarheit.
Wir sagen, was Sache ist. Kunden und Kandidaten bekommen die echten Rahmenbedingungen, auch die unbequemen. Niemand wird in einen Prozess geschoben, in dem er nicht funktionieren kann.
Sorgfalt.
Wir nehmen so viele Mandate, wie wir sauber bearbeiten können. Nicht mehr. Lieber ein gutes Profil als drei mittelmäßige. Lieber ein Briefing, das eine Stunde länger dauert, als ein Mandat, das vier Wochen länger offen bleibt.
Verbindlichkeit.
Bezahlt wird, wenn die Besetzung steht. Hält sie nicht, gibt es das Honorar zurück. Wir kommen verlässlich zurück, auch wenn es Verzögerungen gibt. Keine Funkstille, keine Ausreden.
Iteration.
Wir arbeiten mit modernen Werkzeugen und lassen KI dort übernehmen, wo sie schneller und genauer ist als wir. Unsere Prozesse entwickeln wir iterativ weiter. Was gestern gut war, kann heute besser sein.
Tragfähigkeit.
Wir arbeiten ohne Provisions-Druck, ohne Mindestumsatz-Hürden, ohne Verbrenner-Kultur. Diese Bedingungen sind in unserer Branche oft der Grund für mangelnde Qualität. Bei uns trägt die Arbeit, auch unter Belastung.
Bis hier gelesen?
Dann wisst Ihr, wofür wir stehen und wie wir arbeiten. Wenn das passt, lasst uns über Eure offene Position sprechen.
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